#12von12

12 Bilder vom 12 eines Monats: wer mehr sehen will, schaut bei  Draussen nur Kännchen, was die anderen Blogs so gesehen haben.

Dezember

Der Tag startet heute mal mit einer Mentholkapsel, sonst muss ich durch die Ohren atmen...Der Nachteil an den Dingern ist, dass man über Stunden Mentholaroma verströmt und alles auch so schmeckt. Örks.


Kleiner Running Gag: heute gabs noch genug Kaffee zum Aufstehen.

Es ist ja Samstag - und wir gehen mal wieder ins Lieblingsfrühstückscafe.


Das Kind pfeift sich einen Turm Pancakes rein, und ich (unter anderem) Joghurt mit Honig und Obst...


Nachmittag puzzeln wir so zuhause rum, noch ein bißchen Weihnachtsstimmung hindekorieren. Rübchen malt hingebungsvoll Bilder (aus) und "schreibt"...

Das sind übrigens Pferde neben einem Tisch mit Torte, Kaffee und Geschenken.

Das hängt jetzt an der Wohnzimmertür - damit das Christkind auch Bescheid weiss.

Wir gehen heute abend aus, der Gatte und ich!! Endlich mal wieder hübsch schminken und die allerletzen Atome aus dem allerliebsten Lieblingslippenstift rauspopeln..

A propos ausgehen....ich hatte ja für Silvester ein Abendkleid gekauft (siehe 12von12 November) - endlich sind die Schuhe dazu gekommen! Ich trag ja nie hohe Schuhe, Stichwort Kuh auf Glatteis. Ich hab aber den Tip bekommen, es mal mit Tanzschuhen zu versuchen, die hätten guten Halt und wären einigermaßen bequem. Für das Rübchen war eher der Glitzer ausschlaggebendes Merkmal für meine Wahl:


Zu später Stunde sitzen wir mit Freunden im Julep's, delektieren uns an Fajitas und Sea Food Chowder -- und Cocktails.

November

Der Tag startet seehr normal. Es gab Kaffee (was nicht immer am 12. der Fall ist - ein Fluch?). Zackizack das Kind ausgehfertig und satt gemacht, mich ebenfalls. Ab in die Kita und dann der obligatorische kleine Morgeneinkauf...


Schön ist grade, dass meine Mama zu Besuch ist :-) 


Wir haben heute den ultimativen Mädchentag mit der zentralen Aufgabe, ein Abendkleid zu shoppen. Icke. Im Abendkleid. Vor meinem Auge schweben Modelle, die fließend an meinem Körper runterfallen. Zarte Stoffe. Vielleicht schulterfrei? Lang wallend oder kurz-klassisch?



Kennt ihr das, man steht in der Umkleide und hat nach vier Anproben das Gefühl, in den Körper eines Wombats geraten zu sein? So kafka-käfer-mäßig? Diese Oberarme, so von schräg hinten gesehen..? 

Hier fließt nix, außer den Illusionen auszusehen wie dieses Zalandomodel (danke, das immer erwähnt wird, dass sie ein Meter einundachtzig groß ist und Größe 34/36 trägt. Was sagt mir das? Ein Meter achtundsechzig und äääh....also nicht Größe 36. Also, gar nicht.) Zart drückt sich die Cellulite durch die Seide. 


Und dann hab ich tatsächlich eins gefunden. Soosoo schön. Jetzt hat nur die Schneiderin gut zu tun, dieses einmalige Verhältnis von Becken zu, ääh, oben auf das Kleid zu übertragen. Juhuu.



Nachmittags mit dem Rübchen noch ein bisschen auf dem Spielplatz abhängen...


Völlig alle nach Hause. Und dann kurz überlegen, was heute noch ansteht..


Außerdem ist Aufräumen zwischendurch immer gut...


...und dann was schönes kochen. Schnell ein bisschen Gemüse geschnippelt...


Donnerstags, wenn Markt ist, kauf ich ab und an dort Tortellini. Mit Kürbis-Orangen-Füllung oder Rote-Bete-irgendwas-Ingwer. Parmesan drauf. Mjam.



Dem Kind wurde versprochen einen Mädchenabend zu machen. Beinhaltet: Sofa, Decke, einen (halben) Film und Gummibärchen. Das Kind macht schon mal alles klar:


Später, im Bett, noch ein paar Seiten lesen. Was lest ihr denn so grade? Ich habe mit Bruno Preisendörfers Als Deutschland noch nicht Deutschland war angefangen, in dem das Leben in der Goethezeit beschrieben wird. Der werte Goethe hat mal in einem Brief erstaunt festgehalten, dass Frau Zelter in superschnellen 36 Stunden von Weimar nach Berlin gereist sein soll. Wie da wohl Twitter ausgesehen hätte?


Oktober

Heute wollte ich gern mal ein fotogenes Frühstück einnehmen, ein Frühstück, das seinem Namen alle Ehre macht. Mit Zeitung. Mit Earl Grey mit Milch. Mit Ambiente. Und Ei.

Toll! Sehr empfehlenswert, mal so ein Morgen im Café. Allein! -also, ich war auch lange Zeit der einzige Gast, da morgens um halb zehn. Wieder draußen. Ein waaaahnsinniges Herbstwetter, blaublauer Himmel, knallrot, strunzgelb und schönorange überall an den Bäumen...ich nehm dich noch mit auf einen kleinen Spaziergang durch die Nachbarschaft...

....durch die Sophienstraße....

...wo es noch einen Bäckerladen gibt, der seinen Namen ehrlich verdient, mit älteren Damen in Kittelschürze und feiner Tortenspitze in der Auslage. Auslage!! Mit Ehemännern :-)

...schlenderschlender durch die Große Hamburger..


...mit dem schönen Spielwarenladen, er ebenso seinen Namen verdient. Kleine Gitarren, Blechspielsachen, gepunktete Windräder...ein toller Fundus fürs Kinderzimmer.

Jetzt ruft doch die Pflicht und ab gehts Richtung trautes Heim. Juhuuu, die neuen Küchenstühle sind da!!

Das Rübchen hat derzeit großes Interesse am Buchstaben malen. Ich male vor, sie schreibt ab..und so sieht ihr erster Einkaufszettel aus. Die Mutter strahlt voll Stolz aus jedem Knopfloch!

Die Hausaufgaben rufen....

Nachmittags basteln wir uns eine neue Playmo-Küche...was mir an DIY-Können und -Wollen fehlt, gleicht das Kind mit enthusiastischem Interiordesign aus und malt alle Küchenbilder selbst. Damit die es schön haben, Mama. Vielleicht schnippel ich sogar noch Vorhänge.


September

Ich werde wach, weil man mir mit einer barbusigen Barbie vor dem Gesicht rumwedelt. Ich soll irgendeinen Mikroknopf zumachen, bei noch nicht voller Sehkraft und noch schlafender Feinmotorik.


Und dann passiert das gleiche wie im Mai, das ist der Fluch des 12. Ich stehe abermals fassungslos vor der Kaffeemühle, die die letzten acht Bohnen zerkreischt, das reicht nicht mal für einen kläglichen Espresso. Oh well. Wir gehen koffeinfrei mal raus. Schlürfen beim Spreegold unseres Vertrauens einen Flat White und laufen..


..Richtung großes Buchgeschäft in der Friedrichstraße. 


Erfolgreich habe ich das Kind um die Lillifeekalender in Triptychonformat rumgelotst. Trotz Buchkauflust wurde es am Ende nur ein kleines Büro:


Dann noch ab zum Trödelmarkt zur avisierten Grundschule fürs Rübchen...mal sehen, wie es da so aussieht. Ganz schön fand ich, mit ehrwürdigen Kastanienbäumen im Schulhof:


Ertrödelt haben wir ein Puzzle...irgendwie kommen wir dann doch nicht um die herzlippige, zuckerwattegräßlichsüße belockte Blondine rum. Seufz.


Ah, das Pakeeeet!! Mit den Herbststiefeln! Beim Nachbarn.....


Das Kind ergibt sich in kreativem Chaos.


Ha! Hier kommt der Erwerb eines erziehungsmäßig als letzten Strohhalm anzusehendes Mittel ziemlich gelegen:


Gnihihi, hilft doch:


Es folgt der nahezu perfekte Samstagabend, der sich auch so oder so ähnlich Ende der Achtziger hätte abspielen können:


Also rechts der Rest der Pizza, die in Nullkommanix verspeist war. Links das simmernde Gulasch für Sonntag....Aufm Sofa. Haribos. Und er. Und sie. Hach. AAAAAAif...hääääääd..setaimoffmailaaahaahaiif...


Du vermisst den August? Hier ist er:

Francesca Schellhaas/photocase.de
Francesca Schellhaas/photocase.de

Juli

Diesen Monat ist es einfach. Ich nehme euch mit, nach Italien, in die Campagna südlich von Rom. Wir haben den ganzen Tag im Garten verbracht, so gibt es heute "nur" Bilder rund ums Domizil...zur Stunde sitze ich unterm Olivenbaum, es ist schon einigermaßen dunkel, die Grillen lärmen, in der Ferne tun das auch die Hunde. Die Olivenbäume schimmern silbrig. Wer kann es schöner ausdrücken als der Herr Goethe: 


Und nun, wenn es Abend wird, bei der milden Luft wenige Wolken an den Bergen ruhen, am Himmel mehr stehen als ziehen, und gleich nach Sonnenuntergang das Geschrille der Heuschrecken laut zu werden anfängt, da fühlt man sich einmal in der Welt zuhause und nicht wie geborgt oder im Exil.

(Italienische Reise)


In diesem Sinne hier zwölf Bilder vom Juli.


Juni

Freitag, blauer Himmel, sieht gut aus draußen. Kind pennt tatsächlich bis zehn vor acht. Der Tagesspiegel titelt passend. Der Mann kommt schon zurück von seinem Superfrühtermin und legt mir zwei Gründe, ihn geheiratet zu haben, auf den Küchentisch:







Ich trottele aber nicht allein Richtung Kaffee und Hüftgold. Meine treue Begleiterin kommt mit, unter den Arm geklemmt.

Jeden verdammten Frühsommer hab ich Heuschnupfen UND eine Erkältung. Mein Gesicht juckt von innen. Die Augen Froschstyle. Stimme Staatsanwäktin Klemm - like. Irgendwo hab ich gelesen, man soll mal was auf die Augen legen - ich entscheide mich für Schwarztee auf Watte. 


Ich sehe natürlich nach acht Minuten aus wie komplett neu. Oder so. Jedenfalls muss ich noch ganz viel lesen für den Buchklub nächste Woche. Dran ist Reise ans Ende der Nacht von Louis Ferdinand Céline, ein Buch über menschliche Abgründe, Krieg, Tod. Krasser Schreibstil, Aphorismen allüberall:

"Wenn hier wenigstens noch Leute wären," [denkt der junge Soldat auf dem Schlachtfeld] "dann würden wir uns sicherlich nicht derart abscheulich benehmen! So schlimm! Vor ihnen würden wir uns das trauen!" Aber es war niemand mehr da, der auf uns hätte aufpassen können! Nur noch wir selber, wie Frischverheiratete, die losschweinigeln, wenn alle anderen gegangen sind.


Derweil und unterdessen und danach auf dem Balkon. Mit Wasser rumsplentern und Eis essen, das in nullkommanix weggelöffelt ist.

Parallel die drölfzigste Wäsche...


Klar Rübchen, wir können noch ein bisschen Lego bauen. Erinnert sich eigentlich jemand daran, dass es auch von den normalen Legosteinen größere Sachen gab für kleinere Kinder? Also Hausbauteile, Figuren, die auf normales Lego passten, aber wesentlich größer waren? Auf dem Foto, das zeigt, dass aus mir eine herausragende Architektin geworden wäre (öhem), ist eines der Teile drauf, das gelbe mit dem roten Fenster:







Das Kind will auch ein Foto machen.

Ich kucke dann mal den alten Laptop, der nicht mehr anging gestern (nachdem der neue die dritte Reparatur...aber das ist Stoff für einen Rant, ein andermal....) scharf an. Ganz scharf. Entreiße ihm sein Akkuherz. Blase dieses entschieden an. Pople es wieder rein. Zack. Geht wieder. Wegen des Nichtmehrangehens habe ich auch schon 180 Euro an eine Werkstatt gezahlt...vielleicht sollte ich alles anhauchen, das kaputt ist. Wie den neuen Kartenleser...aber wie gesagt, ein andermal.





Jetzt schlaft mal schön! Wie dieses kleine Ding, das jetzt friedlich in Mamas Kissen schnarcht.

Kommentare: 6
  • #6

    Nadine M (Montag, 15 Juni 2015)

    @ andrea: mir geht es auch so mit französischen Filmen. Aber wenn man mal durchgestiegen, sich eine hypothetische Gauloises ohne Filter angemacht und ein Pfund Roquefort gegessen hat, klappts ;-)

    @ frau m: legostein in Fußsohle sollte UN-konventionsrechtlich untersagt werden. Ich freu mich wie Bolle, dass dir der Blog gefällt!!!

    @sonja. Das mit dem Gewalttätigwerden hab ich schon hinter mir. Immer schön meditationsartig hauchen. Auch gern den Mann, wenns mal wieder nicht hinhaut.

    @charlie: Jaa, Fabuland!! Hast du noch Teile davon? Wir noch einen Mausebriefträger und ein Schaf, das aussieht wie ein Pudel. Echt schade, dass es das nicht mehr gibt, diese Legofiguren sind ja echt winzig...

    @küstenmami: Das Schlafgen habe ich ihr in die Blutbahn gebeamt - dafür wird sie wohl kein Mathe können.

  • #5

    Andrea (Samstag, 13 Juni 2015 08:34)

    Ich kann mich kaum an die Dauerbeschäftigung der Monster erinnern. Na gut, das ich da raus bin. Obwohl es wohl eine sehr schöne Zeit war. Legobauen...
    Die Wäsche, hat sich allerdings eher vermehrt, also genieße es noch...
    Anhauchen ist doch mal eine schöne Alternative zu bezahlen.
    Franzosen Bücher finde ich im allgemeinen sehr anstrengend. Aber es interessiert mich was hinter deinem Buch steckt.
    Liebe Grüße
    Andrea

  • #4

    Frau M. vom Zehnten Stock Links (Freitag, 12 Juni 2015 23:31)

    Herrlich Herrlich. Heute erstmalig auf deinem Blog gelandet *shameonme* und jetzt grabe ich mich durch deine anderen Ergüsse. Und ich gebe es ja ganz offen zu: so cool ich Lego finde, ab und zu geht es mir gehörigst auf die Nüsse - insbesondere dann, wenn ich wieder einmal voll reingelatscht bin. Oder alternativ das einräumen an mir hängen bleibt.
    Hab ein gutes Wochenende!

  • #3

    Sonja (Freitag, 12 Juni 2015 22:58)

    Ein schöner Einblick in deinen Tag! ...und sehr schön geschrieben! Ich probier das jetzt auch mal mit dem Anhauchen. Mit Gewalt geht irgendwie auch nicht immer...
    Hab ein wunderschönes, sonniges Wochenende!
    Viele Grüße,
    Sonja

  • #2

    Charlie (Freitag, 12 Juni 2015 22:54)

    Glückwunsch zum Einstieg! Ist wirklich lesens- und sehenswert dein Tag, vor allem das Kinderfoto ist sehr gelungen;-) Mit dem Waschen geht es mir wie dir... leider. Meinst du Fabuland? Das vermisse ich auch irgendwie. Ich schaue mich bei dir noch etwas um;-)
    VG Charlie

  • #1

    Küstenmami (Freitag, 12 Juni 2015 22:51)

    Wow, bis zehn vor acht? Alle Achtung - bitte verrat mir Dein Geheimrezept ;)
    Unsere süßen Küstenkinder sind immer schon wesentlich früher munter...
    Und jetzt will ich auch ein so ein schokiges Hüftgold-Ding!!!

    Liebe Grüße vom Meer

    Küstenmami


Mai

Dienstag! Es trötet unschön der Wecker, aber meine Augen haben keinen Bock. Der Mann krawallt im Bad und das Kind kräht nach Müsli. Naja. Die Küche finde ich auch mit Augen zu.


Und gleich: der allerdämlichste Moment des Tages gleich schon um fünfnachacht:

Kaffee ist alle!!!!


Dann ohne, schluchz, das Kind und mich ansehnlich machen, das Radel losketten und das Kind in die Kita chauffieren:

Schnell wieder nach Hause, Ordnung machen! heute ist Premiere: zum allerersten Mal habe ich mir einen Putzmenschen geleistet. Ich maaaag nicht mehr eewig staubwischen, saugen, wischen und polieren - das ganze haltbar, bis einer aus der Familiengang nach Hause kommt. Damit der gute Mensch agieren kann: räumräum.

Er putzt! Und icke darf mich am Rechner mit dem Blog entspannen, Ideen sammeln, vorschreiben, kucken, was die anderen so machen - und merken, dass das mit den Mom-Blogs-Herzen noch nicht gescheit läuft. Könnt ihr mal kurz da unten klicken? Ganz kurz? Bitte? 

Nach drei Stunden verabschiedet sich der überaus höfliche Putzelf. Und ich hab jetzt allerstrahlendste Armaturen. Nur dass alle Regale, Tische, Kommoden noch genauso graustaubig aussehen wie vorher....AARRGGHH!!! Ich muss da grad selber noch mal:

Zeit für Kaffee- und sonstiges Frustshopping. Schnell einmal um den Block zum Kaffeedealer des Vertrauens, hier und da nach sandalen für das Rübchen geschaut und dann bei Kaufhof abgehangen...ah! tolle Blüschen und ein superschönes Kleid. Also am Bügel. Nicht am Mutterkörper, leider.

Dann eben nur mit einem Shirt für Rübchen, einem Gemüsebecher und einer Kommunionkarte nach Hause, den Kaffee einflößen. Auf der Milchtüte steht auch noch mal das Motto des heutigen Tages.


Sorry, albern.


Spielplatz!! Mit Rübchens Mädchengang (die drei Blondinen) und den dazugehörigen Mamas sitzen wir auf der Mauer, Füße im Sand, ich noch ne Pizza von nebenan auf dem Schoß. Durfte mal am Babybruder der Freundin riechen. Mmmmmmm. Leben ist gut.

Dahinten kommen dicke Wolken und das Rübchen ist insgesamt sandgrau. Zeit für die Wanne!!

Und währenddessen beschäftige ich mich mit der eeeewigen Wäsche. Rübchen und ich knabbern noch Gemüsetrümmer mit Quark...

Als allerletzte Heldentat gibts noch rote Nägel...ich trag im Moment viel dunkelblau und weiss, dazu mag ich kleine rote Accessoires. Pinselpinsel, fertig.

Kommentare: 3
  • #3

    Mama³ (Mittwoch, 13 Mai 2015 13:33)

    Ach was für nette Bilder von eurem Tag :-) Das mit dem Putzelf ist super! Leiste ich mir auch ab und an ;-)

    Liebe Grüße
    Stephi

  • #2

    JesSi (Dienstag, 12 Mai 2015 23:12)

    Huch was für ein spannender Tag - Putzfee, so was könnte ich hier auch gebrauchen, ich hab ein ganzes Haus zu putzen - Spaß macht das nicht, aber wir wollten es ja nicht kleiner.... also er und ich, aber ich hab es gleich gesehen was das zu Putzen sein wird...
    Meine 12von12 kommen gleich - sind schon auf dem Weg.... also ich hoffe ich schaffe es noch heute also noch in der nächsten dreiviertel Stunde.... ahhhhr, schnell ran ;)

    Liebste Grüße
    JesSi Ca

  • #1

    alu (Dienstag, 12 Mai 2015 23:09)

    Ich hab das Kleid gekauft : ) sieht super aus.


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